autonome linke offenbach http://alo.blogsport.de autonome linke offenbach/m Thu, 22 May 2014 15:11:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Wir sagen *Ciao* http://alo.blogsport.de/2014/05/22/wir-sagen-ciao/ http://alo.blogsport.de/2014/05/22/wir-sagen-ciao/#comments Thu, 22 May 2014 15:08:41 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2014/05/22/wir-sagen-ciao/ Dieser Blog wird ab sofort nicht mehr aktualisiert.
Wenn ihr euch für emanzipatorische Politik in Offenbach interessiert schaut doch mal auf dieser Seite vorbei:
emanzipatorische Linke Offenbach – http://elioffenbach.blogsport.de/

]]>
http://alo.blogsport.de/2014/05/22/wir-sagen-ciao/feed/
Ausgehtipp… http://alo.blogsport.de/2013/11/22/ausgehtipp/ http://alo.blogsport.de/2013/11/22/ausgehtipp/#comments Fri, 22 Nov 2013 16:40:48 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/11/22/ausgehtipp/ Vor kurzer Zeit hat sich in Offenbach der Verein „OFFKult e.V.“ gegründet.

Ziel ist es durch gezielte Veranstaltungen und Projekte aus dem „OFF“ ein unkommerzielles Angebot für kritische politische Bildung und Zusammenarbeit, künstlerische Aktivitäten, sowie soziale und kulturelle Projekte zu erarbeiten.

Da wir dieses Projekt unterstützenswert finden, wollen wir euch einen Besuch ans Herz legen.

Also besucht „OFFKult“ doch freitags zwischen 12 und 16 Uhr am Stadtteilkiosk am Friedrichsweiher!

OFFKult bei Facebook

OFFKult bei Wordpress

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/11/22/ausgehtipp/feed/
11.09.13 „pro Deutschland“ in Offenbach http://alo.blogsport.de/2013/09/08/11-09-13-pro-deutschland-in-offenbach/ http://alo.blogsport.de/2013/09/08/11-09-13-pro-deutschland-in-offenbach/#comments Sun, 08 Sep 2013 20:37:53 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/09/08/11-09-13-pro-deutschland-in-offenbach/ Am Mittwoch den 11. September 2013 will die rechtspopulistische Partei “pro Deutschland” um 9:30 Uhr vor der der Tauhid-Moschee, Karlstr. 68 in Offenbach Halt machen um dort ihre rassistische Hetze zu verbreiten.
Treffpunkt für Antifaschist*innen ist die Ecke Berliner Straße / Karlstraße um 9:00 Uhr!

Im Anschluss will „pro Deutschland“ weiter nach Frankfurt ziehen…

um 11:30 Uhr vor dem Eurotower (EZB), Willy-Brandt-Platz
um 15.30 Uhr in der Kaiserstr. 76
um 17:30 Uhr vor dem ExZess, Leipziger Str. 91

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/09/08/11-09-13-pro-deutschland-in-offenbach/feed/
Pressemitteilung zum antisemitischen Übergriff im KOMM-Center Offenbach http://alo.blogsport.de/2013/06/24/pressemitteilung-zu-den-antisemitischen-vorkommnissen-im-komm-center-offenbach/ http://alo.blogsport.de/2013/06/24/pressemitteilung-zu-den-antisemitischen-vorkommnissen-im-komm-center-offenbach/#comments Mon, 24 Jun 2013 19:39:27 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/06/24/pressemitteilung-zu-den-antisemitischen-vorkommnissen-im-komm-center-offenbach/ Wie dem öffentlichen Diskurs der letzten Tage zu vernehmen war, wurde am Sonntag, den 02.06.13 am frühen Abend der Rabbiner Mendel Gurewitz im Offenbacher Einkaufscenter KOMM auf antisemitische Weise angegriffen und beschimpft. Weder das Security-Personal des Einkaufscenters noch die Polizei haben die politische Dimension, sowie das Schutzbedürfnis des Rabbiners erkannt. Stattdessen wurden Opfer- und Täterrollen umgekehrt und der Rabbiner sah sich genötigt das Einkaufscenter so schnell wie möglich zu verlassen.

Im Gegensatz zu den bisherigen Darstellungen finden antisemitische Ressentiments nicht nur Ausdruck in derartigen Übergriffen, sondern sind Bestandteil der tagtäglichen Reproduktion. Dass dies an einem Ort wie dem KOMM-Center passiert ist dann auch nicht verwunderlich, sofern das Einkaufscenter als einer der zentralen Orte des innerstädtischen Lebens verstanden wird. Deswegen wird ein solcher Ort auch zu einem Kristallisationspunkt, von in der Gesellschaft verankerten menschenfeindlicher Ideologien.

Ein Einkaufszentrum stellt immer das Aufeinandertreffen
verschiedener Lebenswelten und deren unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten dar, die in der Reproduktion des Lebensstandards der kapitalistischen Gesellschaft bereits angelegt sind.

Somit muss es als systemisch verstanden werden, wenn dort unterschiedlichste Waren wie asiatische Snacks und Schuhe neben nationalistischen Zeitungen, wie die „Deutsche Stimme“ (NPD-Zeitung), verkauft werden. Die monatlich erscheinende Parteizeitung versucht eine möglichst breite Leserschaft anzusprechen um ihre rassistischen und antisemitischen Inhalte zu verbreiten, an gemäßigt rechtskonservative Bürger*innen bis an die organisiert neofaschistischen „freien Kameradschaften“. Die öffentliche Aufbereitung jenes antisemitischen Vorfalls wird zum Anlass genommen eine bereits bestehende anti-muslimische Lobby wieder aufzubereiten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Täter als „Südländer“, „Menschen mit nordafrikanischem igrationshintergrund“ oder „als ausländisch Aussehende“ beschrieben werden, rassistisch ist jede dieser Zuschreibungen. Ursächlich sind dafür unerfüllte Wünschen nach materieller Bedürfnisbefriedigung. Jene führen, wie im aktuellen Fall, leider nicht zur Kritik des kapitalistischen System als Ganzes, sondern münden in eine Projektion der Unzufriedenheit auf
einzelne Personengruppen.

Was tun also?
Zunächst müssen solche Ereignisse nicht als schockierende Zwischenfälle begriffen werden, sondern als Ausdruck tiefliegender gesellschaftlicher Ressentiments, die den Erfahrungsalltag vieler Menschen darstellen.
Aus diesen Gründen gilt es bestehende Strukturen zu erkennen, hinterfragen und kritisieren um sie schlussendlich überwinden zu können – zur Errichtung einer Gesellschaft in der alle Menschen gemäß ihrer Facon Partizipation finden können.

„Die Kritik des Himmels verwandelt sich damit in die Kritik der Erde, die Kritik der Religion in die
Kritik des Rechts, die Kritik der Theologie in die Kritik der Politik.“
(MEW Bd. 1)

- antifaschistisches bündnis offenbach Juni 2013 // http://offmobi.blogsport.de/ -

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/06/24/pressemitteilung-zu-den-antisemitischen-vorkommnissen-im-komm-center-offenbach/feed/
M31 Diskussionspapier – Europaweiter Generalstreik http://alo.blogsport.de/2013/05/11/m31-diskussionspapier-europaweiter-generalstreik/ http://alo.blogsport.de/2013/05/11/m31-diskussionspapier-europaweiter-generalstreik/#comments Sat, 11 May 2013 16:44:18 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/05/11/m31-diskussionspapier-europaweiter-generalstreik/ Europäische Generalstreiks – sind auch unsere Sache

Ein Vorschlag zur Verständigung über aktive Unterstützung

Wir, das M31-Netzwerk, schlagen vor, im nächsten halben Jahr in Deutschland zu einer Verständigung über die aus unserer Sicht überfällige aktive Unterstützung der in vielen europäischen Ländern stattfindenden Generalstreiks zu gelangen. Wir sind überzeugt, dass es Zeit ist, auch auf der etwas sonnigeren Seite der Straße (über der mittlerweile ja ebenfalls Gewitterwolken aufziehen) das bewusst zu machen und zu bekämpfen, was derzeit in Europa geschieht – und das jenseits der x-ten Kundgebung vor dem griechischen oder spanischen Konsulat. Dabei setzen wir auf die Beteiligung von emanzipatorischen Menschen, die aus den unterschiedlichsten Beweggründen den aktuellen Entwicklungen aktiv etwas entgegensetzen möchten: kämpferische KollegInnen in den Betrieben und Gewerkschaften, solidarische SchülerInnen, Studierende und Erwerbslose, politische AktivistInnen…

Die Ausgangslage…

…ist zugegebendermaßen schlecht. Im Interesse eines möglichst ungehinderten kapitalistischen Wachstums haben in den letzten Jahrzehnten viele Staaten ihre Märkte umfassend dereguliert, soziale Sicherheiten gestrichen, soziale Kontrollen verschärft, öffentliche Güter privatisiert, die Rechte der Lohnabhängigen beschnitten, ihre Grenzen für Flüchtlinge weiter dicht gemacht.

In sämtlichen europäischen Ländern (und darüber hinaus) werden die Auswirkungen der nun seit mehreren Jahren andauernden Krise spürbar. In Spanien, Griechenland und Portugal sind ihre Auswirkungen verheerend. Dort herrscht Massenarbeitslosigkeit, Menschen wird die Existenzgrundlage entrissen, die Möglichkeit genommen ihre grundlegendsten Bedürfnisse zu erfüllen: nach physischer und psychischer Unversehrtheit, genug zu Essen und einem Dach über dem Kopf. Dies bedeutet nicht nur massenhafte Verbreitung von Armut und Elend in allen Lebensbereichen. Es bedeutet in den drastischsten Fällen sogar den Tod von Menschen, bedingt zum Beispiel durch den kompletten Zusammenbruch des Gesundheitssystems in Griechenland, welcher zur Folge hat, dass Menschen lebensnotwendige Medikamente nicht mehr erhalten – von den rasant steigenden Suizidraten gar nicht zu reden.

Auch in Deutschland, obwohl einer der “Krisengewinner”, wird der Klassenkampf von oben verschärft, nimmt die Spaltung zwischen arm und reich zu. Prekäre Anstellungen werden seit Jahren auch hier immer häufiger, Lohndumping ist auf der Tagesordnung, Bildung wird mehr und mehr zur reinen Zurichtung für die Verwertbarkeit auf dem Markt, bezahlbarer Wohnraum wird besonders in den großen Städten zur Mangelware, der Gang zur Arge wird mehr und mehr zum Spießrutenlaufen.

KrisenverliererInnen sind hier vor allem die Menschen, die ihren Lebensunterhalt im Niedriglohnsektor verdienen müssen, der mit rund 8 Millionen Menschen fast so groß ist wie die gesamte Bevölkerung Griechenlands. Da überdurchschnittlich viele MigratInnen und Frauen in diesem Sektor arbeiten, sind insbesondere sie von der Krise betroffen. Zudem werden Krisenlasten durch die Streichung öffentlicher Dienstleistungen insb. in den südeuropäischen EU-Ländern, wo sich die Krise am deutlichsten zeigt, auf die Privathaushalte und dort – gemäß der überkommenen Arbeitsteilung – auf Frauen abgewälzt. Viele Frauen sehen sich so auf den Bereich häuslicher Reproduktions- und unsichtbarer Arbeit (z.B. Pflege von Familienangehörigen) verwiesen, zugleich aber auch selbst zur Erwerbsarbeit gezwungen, da Sozialleistungen sinken und das fordistische Familienernährer/Hausfrauen-Modell angesichts sinkender Reallöhne erodiert.

Was passiert – und warum passiert hier nichts?

In vielen Ländern gab und gibt es heftigen Protest gegen die brutale Krisenpolitik der europäischen Regierungen und der Troika, die unter Federführung der deutschen Regierung stattfindet. Vielerorts sind Basisinitiativen entstanden, um die eigene politische Ohnmacht zu überwinden. Allerdings machen sich die dominierenden Kräfte in den großen reformistischen Gewerkschaften kapitalistischen Standortinteressen zu eigen und forderten allenfalls soziale Trostpflaster für die neoliberale Entwicklung, der sie sich weitgehend fügen (müssen).

Trotz einiger Versuche, sich zu vernetzen und solidarisch aufeinander Bezug zu nehmen, sind die Auseinandersetzungen und Streiks aber immernoch weitgehend isoliert und auf einzelne Länder beschränkt.

Am 31. März 2012 gelang es dem M31 – Netzwerk aus anarchosyndikalistischen und basisorientierten Gewerkschaften, antifaschistischen Gruppen und Organisationen aus dem antiautoritären und antikapitalistischen Spektrum einen ersten länderübergreifenden Aktionstag zu organisieren, an dem sich Menschen in mehr als vierzig Städten – nicht nur europaweit – beteiligten. M31 richtete sich gegen die herrschende Krisenpolitik der EU und für eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Gesellschaft jenseits von Kapitalismus und Nationalismus.

Einige Monate später, im November 2012, schrieb das monatlich erscheinende Forum sozialismus.de:

“Am 14. November – inmitten der Woche – passierte etwas Neues. Ausgehend von Spanien und Portugal legten GewerkschafterInnen in Italien, Griechenland, Frankreich und Belgien die Arbeit nieder. Ein koordinierter »Aktions- und Solidaritätstag«, wie es ihn zuvor in Europa noch nicht gegeben hat.”

Der DGB-Bundesvorstand konnte sich lediglich zu einigen wenigen Kundgebungen aufraffen. Auf labournet.de wurde die Lage in verschiedenen Artikeln wie folgt kommentiert: “In fünf EU-Staaten legen Millionen Beschäftigte die Arbeit nieder, um gegen die Folgen der EU-Krisenpolitik zu protestieren. Die Kollegen im Krisengewinnlerstaat Deutschland schicken solidarische Grüße…” Und: “Während in den Krisenländern große Lernschritte hin zu grenzüberschreitender, gemeinsamer Aktionen getan werden, hat der 14. November einmal mehr gezeigt, dass es schlecht bestellt ist um die Solidarität in der Bundesrepublik, wo sie doch gerade hier gefordert wäre!”

Wir teilen die Einschätzung, dass sich die großen Gewerkschaften weiterhin nicht zu einem solidarischen Handeln entschließen werden. Genau dort wollen wir aber hin! Wir wollen keine nationalen Standortinteressen verteidigen, sondern einen grenzüberschreitenden Kampf gegen die Zumutungen der kapitalistischen Verhältnisse. Diese haben sich auch in der BRD in den letzten Jahren verschärft – nicht umsonst steht Deutschland heute als relativer „Krisengewinner“ dar. Die Agenda 2010 wurde 2003 von Rot-Grün durchgesetzt. Diese Agenda wird nun in ähnlicher Form den Krisenstaaten durch die Troika aufgezwungen. Sie erzeugte hier bereits vor Ausbruch der Wirtschaftskrise für viele Beschäftigte und Arbeitslose eine permanente individuelle Misere. Da die Gewerkschaften und andere linke politische Gruppen gleichzeitig kaum in der Lage (und häufig auch nicht willens) waren und sind, Wege zu einem kollektiven, antikapitalistischen und emanzipatorischen Widerstandsprozess von unten aufzuzeigen, werden die individuellen Krisenerfahrungen weiterhin im Kreis des Privaten verhandelt und verarbeitet.

Auch wenn damit keineswegs hinreichend erklärt ist, warum der soziale Frieden in Deutschland anhält, zeigt sich, dass es dringend notwendig ist, Diskussionen darüber zu führen, wie wir gemeinsam handlungsfähig werden können und wie eine aktive Solidarität praktisch umgesetzt werden kann. Aus diesem Grund macht das M31 – Netzwerk einen konkreten Vorschlag zum Handeln:

Wir rufen dazu auf, sich auf betrieblicher- und auf allen anderen gesellschaftlichen Ebenen an allen Orten aktiv an einem zukünftigen europäischen Generalstreik oder einem im Herbst 2013 oder Frühjahr 2014 zu erwartenden Generalstreik in Spanien zu beteiligen.

Damit können wir die Kämpfenden und Streikenden in Europa öffentlichkeitswirksam unterstützen, uns aber auch für die Verbesserung unserer eigenen Arbeits- und Lebenssituation einsetzen.

Der Tag, welcher… Was soll passieren?

Zunächst muss eine kleine Hürde genommen werden. Ein Generalstreik in Spanien (oder eine ähnliche Gelegenheit) hat keinen Monate im Voraus feststehenden Termin. Er wird in der Regel zwei bis vier Wochen vorher veröffentlicht. Das erschwert die Planung für alle, die sich beteiligen wollen, macht das Gelingen aber definitiv nicht unmöglich. Die Idee ist, möglichst bundesweit (vielleicht nicht in jeder Stadt, aber in vielen Regionen), den Alltagsbetrieb einen Tag (oder auch länger) mit den unterschiedlichsten Mitteln zu stören und solidarisch miteinander auf unterschiedliche Themen aufmerksam zu machen.

Wir könnten uns folgendes Szenario vorstellen: Ein Termin wird bekanntgegeben und möglichst schnell in ganz Deutschland als “Der Tag, welcher…” publik gemacht.

Ab dann kann es richtig los gehen: Betriebsrät_innen können Betriebsversammlungen einberufen und diese außerhalb des Betriebs abhalten. An Unis und Fachhochschulen können Vollversammlungen und Streiks abgehalten werden. SchülerInnen-Vertretungen können zu einem Schulstreik aufrufen. Das sind nur einige wenige Ideen. Es gibt eine Reihe anderer Möglichkeiten, den Alltagsbetrieb zu stören.

Am Tag selbst wäre es wünschenswert, dass an möglichst vielen Orten in den beteiligten Städten Aktionen stattfinden, die sich bestenfalls sehr unterschiedlich gestalten. Von Kundgebungen und Performances an öffentlichen Orten oder z.B. Verkehrsknotenpunkten über die Präsenz vor besonders “miesen” Betrieben oder dem Jobcenter bis hin zur Störung des öffentlichen Nahverkehrs durch mobile Streikposten. Eine Kundgebung vor Flüchtlingsheimen ist ebenso denkbar wie die Besetzung von Häusern durch Wohnrauminitiativen.

Haben wir es geschafft, über den Tag hinweg Präsenz zu zeigen und in den städtischen Tagesablauf merklich einzugreifen, planen wir eine Kundgebung früh abends an einem zentralen Platz in der jeweiligen Stadt, wo sich alle Beteiligten zum gemeinsamen Protest zusammenfinden.

Wir schlagen vor, in den Städten und Regionen gemeinsam in unterschiedlichen Spektren zu diskutieren, welche Aktionsformen konkret realisierbar und politisch wirksam sind. Bitte debattiert darüber auf Versammlungen, Kongressen, Vernetzungstreffen, in den Vereinen, Communities und Initiativen und entwickelt die Ideen weiter. Wie der Tag letztlich ablaufen wird hängt von unserer gemeinsamen Handlungsbereitschaft ab.

Kämpfen wir gemeinsam für die Verbesserung unserer Lebenssituationen!
Seien wir solidarisch mit den Streikenden in Europa –
Streiken und kämpfen wir für eine herrschaftsfreie Gesellschaft jenseits kapitalistischer Verwertung.

Kontakt: m31-network@riseup.net

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/05/11/m31-diskussionspapier-europaweiter-generalstreik/feed/
2. Nazistrukturen in OF Text aus der SZ-Mobi-Zeitung http://alo.blogsport.de/2013/05/11/2-nazistrukturen-in-of-text-aus-der-sz-mobi-zeitung/ http://alo.blogsport.de/2013/05/11/2-nazistrukturen-in-of-text-aus-der-sz-mobi-zeitung/#comments Sat, 11 May 2013 16:35:17 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/05/11/2-nazistrukturen-in-of-text-aus-der-sz-mobi-zeitung/ Neonazis aus der Deckung holen!

Die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Offenbach am Main ist heute weitestgehend zugänglich. Doch wenn es um das gegenwärtige Auftreten von Neonazis in Offenbach und Umgebung geht ist allgemein wenig bekannt. Dennoch wird auch hinsichtlich der NPD-Kundgebung in Frankfurt am 1. Mai 2013 immer deutlicher, das eine nicht zu leugnende vehemente Präsenz rechter Strukturen, welche sich jedoch ohne dabei an Brisanz zu verlieren, manchmal erst bei genauerer Betrachtung auftut, auch in Offenbach sowie Umgebung existiert und zur freien Agitation führt.

So sind u. a. im Stadtbild von Offenbach Aufkleber und Schmierereien an Straßenschildern und Wänden mit neonazistischen Sprüchen und Inhalten zu finden. Diese häufen sich taktischerweise an Schulen und insbesondere an bekannten Treffpunkten von Neonazis wie beispielsweise dem Leonard-Eisnert-Park. Auch die Umgebung Lauterborns mit dem dort ansässigen NPD-Funktionär Frank Marschner steht dem in Nichts nach.

Doch neben dieser konkreten ungestörten Verbreitung rechter Ideologien kommt es auch zu verbalen und körperlichen Übergriffen, welche allem Anschein nach nicht auf antifaschistischen Widerstand stoßen. Hier wird klar, dass sich Nazis in Offenbach (scheinbar) recht wohlfühlen und ein Raum vorhanden ist, der eine offene Verbreitung neonazistischer Ideologie und ihr unbehelligtes Treiben in dieser Gesellschaft ermöglicht. So verwundert es dann auch nicht mehr wenn Nazis mit szenetypischer Kleidung offen die Straße betreten können oder sich als Gruppen in Offenbachs Kneipen wie der sogenannten ›Bierakademie‹ ungestört einen schönen Abend machen. Dass Nazis in der offenbacher Gesellschaft nicht anecken verdeutlicht, dass selbst das unüberhörbar laute Abspielen von Rechtsrock in Privatwohnungen mitten in der Innenstadt bei offenem Fenster auf keinerlei Gegenwehr stößt.

Der Verkauf von Nazizeitungen wie »National Zeitung« oder »Deutsche Stimme« in einem Fachgeschäft im Komm-Center sind ebenfalls in diese Kontinuität einzureihen, da deren Verkauf trotz mehrfacher Hinweise auf den Inhalt dieser Zeitungen nicht eingestellt wurde. Dies wurde damit begründet, dass offensichtlich ein reges Interesse an diesen Zeitungen seitens der offenbacher Bevölkerung gebe und deshalb schlussendlich mit einer Gleichgültigkeit den verkauften Inhalten begegnet wurde.

Durch all diese Tatsachen erscheint Offenbach in einer anderen Licht, die klar macht, dass diese Stadt, die von politischer Seite immer nur als »vielfältig«, »multikulturell« und »tolerant« angepriesen wird etwas ganz anderes ist – nämlich auch ein Nährboden für faschistische und menschenfeindliche Ideologien.
So sollte sich neben der Frage wie viel Gehalt eine Toleranz haben kann, wenn sie Menschen entgegengebracht werden soll die selbst ein intolerantes Weltbild vertreten, auch immer die Frage nach dem Ausmaß und der Brisanz der Situationgestellt werden, wenn beispielsweise eine Gruppe von Nazis u. a. die vergangene Veranstaltung »Rock gegen Rechts« im Leonard-Eisnert-Park am 17. September 2011 torpedieren konnten, in dem sie unerkannt während der Veranstaltung Flyer mit rechtsradikalem Inhalt verteilten konnten. Auch der »Trauermarsch für die Opfer der NSU« am 23. Februar letzten Jahres stand diesem in nichts nach – da auch hier Nazis auftauchten, um emonstrationsteilnehmer_innen abzufotografieren.
Des weiteren ist erschreckenderweise festzustellen, dass sich in Offenbach eine Gruppe gebildet hat, die sich in der Stadt durch Sprühereien und über das Internet als Teil des »Freien Netz Hessens«, als »NSO – Nationale Sozialisten Offenbach« einen Namen machten.
Sicher ist, dass Teile dieses Personenkreises immer noch in Stadt und Kreis Offenbach als Mitglieder der »NSRM – Nationale Sozialisten Rhein Main« leben und agieren.

Diesem Treiben muss unverzüglich ein Ende gesetzt werden. Was Mut zu einem konsequent antifaschistischen Widerstand erfordert, wie er bereits von einigen Gruppen in Offenbach und Umgebung praktiziert wurde. So sind Nazi-Outings u.a. ein legitimes Mittel um die Mitmenschen über neonazistische Aktivitäten sowie Strukturen in ihrem Lebensumfeld aufzuklären. Folglich auch das Outing am 23.03.2011, wodurch das heimliche Engagement eines Nazis aus der Gruppe »Nationale Sozialisten Rhein-Main«, der in der dietzenbacher Kreisverwaltung arbeitete aufgedeckt wurde, und ihm so seinen Job kostete. Ebenso ist es durch antifaschistischen Widerstand gelungen einen Stadtspaziergang zu initiieren um das Wohngebiet eines Mitglieds des »Freien Netz Hessens« über dessen rechte Ideologie sowie seinen Aktionismus aufzuklären.

Dieser Mut und dieses Engagement ist nun aktueller denn je gefordert,
deshalb rufen wir dazu auf:

Alle am 1. Mai nach Frankfurt um den Nazis aus Offenbach, Frankfurt und sonst wo
entschlossen entgegen zu treten!

Befreite Gesellschaft erkämpfen!

antifaschistisches bündnis offenbach

( hier klicken für die gesamte Zeitung!

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/05/11/2-nazistrukturen-in-of-text-aus-der-sz-mobi-zeitung/feed/
1. FR-Artikel über Nazistrukturen in Offenbach http://alo.blogsport.de/2013/05/11/artikel-ueber-nazistrukturen-in-offenbach/ http://alo.blogsport.de/2013/05/11/artikel-ueber-nazistrukturen-in-offenbach/#comments Sat, 11 May 2013 16:06:45 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/05/11/artikel-ueber-nazistrukturen-in-offenbach/ Antifaschistisches Bündnis „Nazis arbeiten konspirativ“

Antifaschistisches Bündnis sieht aktive rechte Szene, die vor allem in Bieber agiert.

An mehreren Mauern und Wänden im Kreis Offenbach klebte das Plakat. Darauf stand: „Daniel S. – Deutsche werden ermordet, wo ist der Aufschrei?“. Im Internet bekannten sich Aktivisten auf einem rechten Netzwerk zur Plakatierung. Sie wollten damit an einen jungen Mann erinnern, der bei einem Streit vor einer Diskothek getötet wurde. Weil der Täter ausländische Wurzeln hat, benutzen Neonazis die Tat für ausländerfeindliche Hetze.

Welche Personen die Plakate geklebt haben, können die zwei jungen Männer des antifaschistischen Bündnisses Offenbach nicht sagen. Die Plakate sind für sie aber der Beweis, dass es in der Stadt und im Landkreis eine Naziszene gibt. Ihren richtigen Namen wollen die zwei Vertreter im Gespräch sicherheitshalber nicht nennen. Was Berichte über Aktivitäten von Neonazis betrifft, sind sie auskunftsfreudiger. Erst kürzlich veranstalteten sie dazu einen Infoabend: Ihnen zufolge gibt es zwei Akteure, die in Stadt und Kreis agieren. Frank Marschner ist einer davon. Er ist als NPD-Kandidat für den Wahlkreis Offenbach zu Bundes- und Landtagswahlen angetreten. Bei der bundesweiten NPD-Tour im vergangenen Sommer war Marschner bei der Kundgebung in Offenbach dabei. „Dass die NPD hier eine separate Station eingelegt hat, zeigt, dass es Potenzial für rechtes Gedankengut gibt“, sagen die Vertreter des Bündnisses.

Der zweite Akteur wohnt ebenfalls in Offenbach, ist im rechten Netzwerk Freies Netz (FN) Hessen aktiv und dort einer der führenden Köpfe, wie die jungen Männer berichten. Das FN Hessen hat vermehrt bei jungen Rechten Zulauf und dient der Vernetzung freier Kameradschaften und autonomer Nationalisten. Auf der Homepage gibt es einen Link in die Rhein-Main-Region – unter dem „Offenbach“ angeklickt werden kann.

Im Leonard-Eißnert-Park treffen sich immer mal wieder Rechtsextreme

Besonders in Bieber und Umgebung registrieren die Bündnisvertreter faschistische Umtriebe: Im Leonhard-Eißnert-Park fänden regelmäßig Treffen von Nazigruppen statt, erzählen sie. Außerdem störten Nazis in den vergangenen Jahren immer wieder Veranstaltungen. Bei einem „Rock gegen Rechts“-Konzert der DGB-Jugend im Herbst 2011 verteilten sie Material mit rechtsradikalen Inhalten. „Es ist auch schon vorgekommen, dass Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei antifaschistischen Veranstaltungen von Nazis abfotografiert wurden“.

Christiane Ritter vom Antifaschistischen Infobüro Rhein-Main hält die rechten Strukturen für weniger präsent. Es gebe in Offenbach vereinzelte Nazis, die auch in Strukturen eingebunden sind. „Man kann von einer Szene sprechen, die allerdings ein Bestandteil des Freien Netzes Hessen ist und keine eigenständige Gruppierung“, sagt sie. Ritter schätzt, dass sich die Anzahl der Rechten auf an die 30 Personen beläuft. Diese seien „unterschiedlich stark aktiv und eingebunden“, manche seien fast gar nicht präsent. Eine Dunkelziffer an Sympathisanten ist laut Ritter aber vorhanden.

Dass der Leonhard-Eißnert-Park Treffpunkt von einigen Nazis sein soll, ist auch ihr bekannt. Genauso, dass in Bieber immer wieder Aufkleber und andere öffentlichkeitswirksame Plakatierungsaktionen durch Rechte stattfinden. „Die Nazis versuchen außerdem, im Stadion Fuß zu fassen, was bisher nicht funktioniert“, sagt Ritter. Übergriffe durch Nazis hat es ihren Informationen nach noch keine gegeben, wenngleich „ein Bedrohungspotenzial für bestimmte Leute sicherlich vorhanden ist“.

Die Leute von der Antifa warnen vor einer Verharmlosung

Dem Polizeipräsidium Südosthessen ist keine strukturierte Naziszene in Offenbach bekannt. Auch das Plakatieren von Flyern und Aufklebern kann die Polizei nicht feststellen.

Nur einmal registrierte sie rechte Aktivitäten: Bei dem „Rock gegen Rechts“-Konzert der DGB-Jugend beobachteten Beamte, wie Neonazis tatsächlich Infozettel und Aufkleber mit rechtem Gedankengut verteilten.

Dagegen halten die Vertreter des antifaschistischen Bündnisses: „Nur weil es nicht jede Woche Aktionen der Nazis gibt, heißt das nicht, dass sie nicht strukturiert agieren. Sie treten bewusst selten öffentlich auf und arbeiten konspirativ“. (ess.)


(Frankfurter Rundschau, 04/05.05.2013)

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/05/11/artikel-ueber-nazistrukturen-in-offenbach/feed/
Pressemitteilung des SZ-Bündnis zum 1.Mai http://alo.blogsport.de/2013/05/11/pressemitteilung-des-sz-buendnis-zum-1-mai/ http://alo.blogsport.de/2013/05/11/pressemitteilung-des-sz-buendnis-zum-1-mai/#comments Sat, 11 May 2013 16:05:15 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/05/11/pressemitteilung-des-sz-buendnis-zum-1-mai/ Etwas verspätet nun auch hier die PM des Stürmische Zeiten-Bündnis, in dem wir im Vorfeld zum 1. Mai aktiv waren:

Pressemitteilung
Stürmische Zeiten Bündnis 02.05.2013
hier als PDF-Datei!

Erfolgreiche Verhinderung des Naziaufmarsch am 1. Mai – Antifaschistischen Blockaden erfolgreich!

Circa 4000 Menschen haben sich am gestrigen 1. Mai erfolgreich dem NPD-Aufmarsch am Frankfurter Ostbahnhof entgegengestellt. Trotz eines martialischen Polizeiaufgebots mit 6000 Polizist_innen, mehreren Wasserwerfern, Räumpanzern und Hubschraubern konnten mehrere Blockaden die Anreise der rund 200 Nazis verhindern. Diese veranstalteten daraufhin einen ungenehmigten Aufmarsch in Hanau, dem sich Jugendliche und Gewerkschafter_innen spontan in den Weg stellten. Hierbei kam es zu Angriffen aus der Nazidemo heraus.

Bei den antifaschistischen Blockaden in Frankfurt kam es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen durch die Polizei. Besonders die Blockade auf den Gleisen wurde immer wieder mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen. Hierbei kam es zu über 100 Verletzten, vier Antifaschist_innen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Angriffe auf den Kessel führten zu teilweise panikartigen Situationen, da ein Zurückweichen von den Angriffen aufgrund des dichten Polizeikessels nicht möglich war. Eine genauere Dokumentation der Übergriffe folgt in den nächsten Tagen. Darüber hinaus wurden mindestens 30 Personen in die Gefangenensammelstelle gebracht; die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen, da aufgrund der gezielten Abschottung der festgenommenen Personen nicht alle Ingewahrsamnamen gemeldet werden konnten.

„Die erfolgreichen Blockaden zeigen, dass trotz aller zu erwartenden Repression Naziaufmärsche nur durch zivilen Ungehorsam verhindert werden können. Der Fakt, dass sich mindestens 800 Menschen an der Gleisblockade beteiligten, zeigt, dass insbesondere in Zeiten des NSU kein Vertrauen mehr in die staatlichen Behörden herrscht,“ erklärt Margot Lindner vom Stürmische-Zeiten-Bündnis, welches eine inhaltliche autonome Vorbereitung und Mobilisierung organisiert hatte, in der insbesondere rassistische und antisemitische Denkmuster und Handlungen der so genannten bürgerlichen Mitte herausgearbeitet wurden. „Auch die zahlreiche Beteiligung an der Demonstration im Anschluss an die Blockaden zeigt, dass, trotz aller Repression und Angriffe seitens der Polizei im Vorhinein, die Menschen sich ihr Recht auf das Hineintragen ihrer Kritik in die sogenannte Mitte der Gesellschaft nicht nehmen lassen.“
„Dementsprechend bezeichnen für die Polizeitaktik ist es, dass Menschen im Anschluss an die Demonstration auf der Zeil willkürlich von der Polizei herausgegriffen, gekesselt und abgeführt wurden“ ergänzt Pawel Szabos. „Uns davon aber die Handlunsgoptionen nehmen lassen werden wir uns aber nicht; die Beteiligung so vieler Menschen zeigt wie wichtig und Notwendig ein radikal in die Gesellschaft hinein getragener Antifaschismus ist. Das haben auch die Nazis erkannt!“

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/05/11/pressemitteilung-des-sz-buendnis-zum-1-mai/feed/
Zugtreffpunkt Offenbach http://alo.blogsport.de/2013/04/28/zugtreffpunkt-offenbach/ http://alo.blogsport.de/2013/04/28/zugtreffpunkt-offenbach/#comments Sun, 28 Apr 2013 20:37:01 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/04/28/zugtreffpunkt-offenbach/ Nachdem die Nazikundgebung erlaubt wurde, folgt die Veröffentlichung des Treffpunkts für eine gemeinsame Anreise von Offenbach nach Frankfurt am 1. Mai:

Alle interessierten Antifaschist_innen wollen wir den Treffpunkt: 09:15 Uhr Offenbach Marktplatz, oberirdisch vor dem KFC ans Herz legen.

Für aktuelle Infos bitte weiterhin unsere Seite checken, antifaschistisches bündnis offenbach, Stürmische Zeiten Bündnis oder ins Exzess (Leipziger Straße 91, 60487 FFM) am 30.04. 19:00 Uhr zum Kneipenabend mit Vokü und Pennplatzbörse!

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/04/28/zugtreffpunkt-offenbach/feed/
Sozialrevolutionäre 1.Mai Demonstration http://alo.blogsport.de/2013/04/22/sozialrevolutionaere-1-mai-demonstration/ http://alo.blogsport.de/2013/04/22/sozialrevolutionaere-1-mai-demonstration/#comments Mon, 22 Apr 2013 18:46:05 +0000 Administrator Allgemein http://alo.blogsport.de/2013/04/22/sozialrevolutionaere-1-mai-demonstration/ 1

Mitteilung:

Im Anschluss an die Blockaden wird es eine Demo geben!

weitere Infos unter stuermischezeiten.blogsport.eu oder am 30.04. um 19 Uhr bei der Veranstaltung im Exzess in Frankfurt!

]]>
http://alo.blogsport.de/2013/04/22/sozialrevolutionaere-1-mai-demonstration/feed/